Wie verbessere ich die Wärmebilanz meines Hauses?       = Dachisolierung                         

Unglaubliche 40 – 70 % verpuffen bei schlecht bis gar nicht isolierten alten Gebäuden mit veralteten Heizungen.

Das Beheizen der Wohnungen oder Eigenheime ist der grösste Posten in der privaten Energiebilanz. Seit einigen Jahren sinkt der durchschnittliche Bedarf an Heizwärme.             Dies ist auf die verschiedenen Massnahmen und Förderungen staatlicherseits zurückzuführen, die ein Anreiz für Hauseigentümer zu Gebäudesanierungen sein sollen.                            Während Neubauten generell einen geringeren Energiebedarf aufweisen, lässt sich bei Altbauten, vor allem bei Gebäuden vor 1995 durch sinnvolle Sanierungen beträchtlich Geld und Energie sparen.
Wo verpufft die Energie?
Durch eine ungenügende Dachdämmung verliert sich bis zu 70 % an Wärme, ebenso wie bei schlecht bis gar nicht isolierten Fenstern.                                                                          Fehlerhafte Aussenwanddämmung, Kellerdämmung und alte, energiefressende Heizsysteme tun ein Übriges.

Wo fängt Energiesparen am Haus an?
Es lohnt sich also seinen Altbau zu sanieren. Auch wenn einem die hauseigenen Energielöcher bekannt sind, sollte man einen Fachmann beizuziehen um die Schwachstellen fachmännisch zu beseitigen.
Dort erfährt man auch, für welche Massnahmen es staatliche Unterstützung gibt.
Neben einem wesentlichen Beitrag zum Umweltschutz machen sich Gebäudesanierungen auch in einem erhöhten Wohnkomfort durch wärmere Wohnräume bemerkbar.

Nicht zuletzt wirkt sich das auf die Gesundheit der Hausbewohner und den Geldbeutel des Eigentümers aus!